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Teilweise verpachtetes Grundstück in einem Wohngebiet

Anlage 1 zum notariellen Grundstückskaufvertrag

Startpreis 4.000 EUR
Objekt-Daten Beendet
Dokumente
Auktions-ID 302-0008
Standort Deutsche Internet Immobilien Auktionen
Immobilienart Grundstück
Adresse Gartenheim und Fliederweg
06311 Helbra
Bundesland Sachsen-Anhalt
Land Deutschland
Grundstücksgröße 5.754 m², lt. Grundbuchangabe.
Grundbuch
Amtsgericht Eisleben von Helbra, Blatt 2505, Flur 10, Flurstück 4/325
Belastungen im Grundbuch
Abt. II, lfd. Nr. 1: Beschränkte persönliche Dienstbarkeit (Leitungsrecht, Bebauungs-, Betreibungs-, Instandhaltungs- und Erneuerungsrecht, 20-kV-Freileitungen mit Masten, Zubehör und Einrichtungen zur Informationsübermittlung - für enviaM-Nr. 1) für die envia Mitteldeutsche Energie AG mit Sitz in Chemnitz.

Abt. II, lfd. Nr. 2: Beschränkte persönliche Dienstbarkeit (Leitungsrecht, Bebauungs-, Betreibungs-, Instandhaltungs- und Erneuerungsrecht, 20-kV-Freileitungen mit Masten, Zubehör und Einrichtungen zur Informationsübermittlung - für enviaM-Nr. 1 und 2) für die envia Mitteldeutsche Energie AG mit Sitz in Chemnitz.

Abt. III: Keine Eintragungen.

Der Ersteher übernimmt die Eintragungen in Abt. II, lfd. Nrn. 1 und 2 des Grundbuches als nicht wertmindernd auf den Kaufpreis.
Nutzungsart Teilw. verpachtet
Aussage Bauamt
Die Verbandsgemeinde Mansfelder Grund - Helbra teilte dem Veräußerer im Schreiben vom 12.10.2018 mit, dass sich das Grundstück im Entwurf des Flächennutzungsplanes befindet und überwiegend als Grünland und ca. 200 m² als allgemeines Wohngebiet ausgewiesen ist.
Hinweis der Stadt: Das Grundstück wird in Teilen von einer Stromoberleitung überspannt. Abstandsregelungen sind zu beachten.

Im Schreiben vom 29.08.2003 teilte die Verbandsgemeinde Mansfelder Grund - Helbra dem Veräußerer unter anderem mit, dass eine Bebauung nicht möglich ist, da unmittelbar am Grundstück die Bahnlinie Erfurt - Magdeburg verläuft.

Der Landkreis Mansfeld-Südharz, Bauordnungsamt, teilte dem Veräußerer im Schreiben vom 03.09.2018 mit, dass für das Grundstück keine Baulasteintragungen im Baulastenverzeichnis des Landkreises Mansfeld-Südharz erfolgt sind.

Im Schreiben vom 07.09.2018 teilte der Landkreis Mansfeld-Südharz, Amt für Brand- und Katastrophenschutz, dem Veräußerer mit, dass die Fläche anhand zurzeit vorliegender Unterlagen (Belastungskarten) und Erkenntnisse überprüft wurde. Erkenntnisse über eine Belastung der Fläche mit Kampfmittel konnte anhand dieser Unterlagen nicht gewonnen werden.

Der Landkreis Mansfeld-Südharz, Bauordnungsamt, teilte im Schreiben vom 24.09.2018 dem Veräußerer mit, dass das Gebäude auf dem Grundstück nicht im nachrichtlichen Denkmalverzeichnis des Landkreises Mansfeld-Südharz aufgeführt ist.
Weiterhin teilte der Landkreis Mansfeld-Südharz, Bauordnungsamt in diesem Schreiben sowie auch das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt im Schreiben vom 13.09.2018 dem Veräußerer mit, dass sich nach gegenwärtigem Kenntnisstand ein archäologisches Kulturdenkmal auf dem Flurstück befindet. Es handelt sich um eine Halde des frühneuzeitlichen Bergbaus aus Kupferschiefer. Für Kulturdenkmale besteht gem. § 9 Abs. 2 DenkmSchG LSA Erhaltungspflicht. Bei Erd- und Bauarbeiten sind die Genehmigungspflichten gem. § 14 Abs. 1 und 2 DenkmSchG LSA zu beachten. Gem. § 14 Abs. 2 DenkmSchG LSA bleibt eine ggf. betriebene land- und forstwirtschaftliche Nutzung im bisherigen Umfang ohne weitere Genehmigung zulässig, sofern sie nicht zur Gefährdung der Denkmalsubstanz beiträgt.

Per E-Mail vom 16.10.2018 teilte das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt dem Veräußerer mit, dass keine Belange der Bau- und Kunstdenkmalpflege betroffen sind.

Der Landkreis Mansfeld-Südharz, Umwelt, teilte im Schreiben vom 04.09.2018 dem Veräußerer mit, dass für das Flurstück keine Einträge in der Datei über schädliche Bodenveränderungen und Altlasten (Altlastenkataster) vorliegen. Schädliche Bodenveränderungen sind für das Flurstück nicht bekannt. Im Umfeld der ehemaligen Rohhütte Helbra kann es jedoch zu Schwermetallanreicherungen im Oberboden gekommen sein, welche die Vorsorgewerte für Metall der Tabelle 4.1 Anhang 2 Bundes-Bodenschutzverordnung überschreiten.
Des Weiteren teilte der Landkreis Mansfelder Land dem Veräußerer im Schreiben vom 18.08.2003 mit, dass für das Grundstück in der Datei schädlicher Bodenveränderungen und Altlasten, Verdachtsflächen und altlastverdächtige Flächen keine Altlastverdacht eingetragen ist. Der Flurstücksteil befindet sich zwischen den letzten Häusern der Straße Gartenheim und dem Weg nach Benndorf (vor dem Bahnübergang). Dem Landkreis Mansfelder Land ist die Fläche als ehemalige illegale Abfalldeponie nicht bekannt. Bei einer Nachfrage im Liegenschaftsamt der Verwaltungsgemeinschaft Helbra und bei Anwohnern konnte diese Aussage über das Vorhandensein einer ehemaligen illegalen Mülldeponie nicht bestätigt werden. Bis 1990 soll dieser Flächenabschnitte ackerbaulich, später als Abstellfläche für Fahrzeuge und dann zur Ablagerung von Erdstoffen u.a. Materialien durch die Fa. Hofmann (ehem. Kohlenhandel) genutzt worden sein. Durch die Familie …, …., wurde dieser Grundstücksteil eingezäunt und bepflanzt, um es vor weiteren unbefugten Nutzungen zu schützen und um das Ortsbild positiv zu verändern. Die hierauf befindlichen jungen Gehölze und der Rasen sind jedoch aufgrund der diesjährigen langanhaltenden Hitze und Trockenheit vertrocknet.

Im Schreiben vom 01.10.2018 teilte der Landkreis Mansfeld-Südharz, Umweltamt, dem Veräußerer mit, dass das Flurstück nicht in einem Naturschutz-, Landschaftsschutzgebiet, in einem Nationalen Naturmonument oder als solchen einstweilig sichergestellten Gebiet liegt.

Das Landesamt für Geologie und Bergwesen teilte im Schreiben vom 23.01.2019 dem Veräußerer folgende Stellungnahme mit:

Bergbau
1. Bergbauberechtigungen

Am Standort bestehen keine bergbaulichen Beschränkungen die den Maßgaben des Bundesberggesetzes unterliegen.

2. Stillgelegter Bergbau/ Altbergbau

Das Flurstück liegt in einem Gebiet, in dem das Kupferschieferflöz der Mansfelder Mulde (hier im Revier XVIII Ziegelrode) oberflächennah, d.h. in Teufen kleiner 30 m, ca. 16. Bis 18. Jahrhundert abgebaut wurde. Dabei handelt es sich um Bergbau ohne Rechtsnachfolger.

Der Verbleib risslicher Unterlagen des ehemaligen Bergbaubetriebes, vom Bereich des oberflächennahen Kupferschieferabbaus, ist zum Teil nicht bekannt. Über die Lage einzelner Grubenbaue können deshalb keine Angaben gemacht werden.

Für den Bereich des Kupferschieferabbaus in Abbauteufen kleiner 30 m gilt:

Die großflächigen Senkungen der Tagesoberfläche als Folge des Abbaus sind mit Sicherheit abgeklungen. Das Auftreten von örtlichen trichterförmigen Einbrüchen der Tagesoberfläche, so genannten Tagesbrüchen, als Folge des zu Bruch Gehens noch vorhandener Grubenbaue kann nicht völlig ausgeschlossen werden. Nach bisherigen Erfahrungen werden im Bereich des Flurstücks die Durchmesser möglicher Tagesbrüche 2 m nicht überschreiten.
Beim zu Bruchgehen von noch offenen Schachtröhren kann es zu größeren Tagesdurchbruchmessern kommen.

Der Möglichkeit des Auftretens von Tagesbrüchen ist bei der Durchführung von Bauvorhaben Rechnung zu tragen. Durch geeignete konstruktive Ausführung ist zu gewährleisten, dass Tagesbrüche ohne Bruch der Trasse überspannt werden.

Wegen der bergbaulichen Vorbeanspruchung des Deckgebirges ist ein zuverlässiges (kontrollfähiges) und langzeitstabiles Regime der Fassung und Ableitung der Oberflächen- und Schmutzwässer unbedingt erforderlich.

Geologie

Über die Aussagen zum Altbergbau hinausgehend bestehen aus ingenieurgeologischer Sicht keine Bedenken oder weitere Hinweise.
Bruttojahresmiete Ca. € 303
Bruttojahresmiete Bemerkung , beträgt die Jahresbruttopacht für die verpachteten Flächen.
Betriebskostenanteil Ca. € 20
Betriebskosten Bemerkung , betragen die jährlichen Betriebskostenvorauszahlungen für öffentliche Lasten und andere Kosten.
Nettojahresmiete Ca. € 283
Nettojahresmiete Bemerkung , beträgt die Jahresnettopacht für die verpachteten Flächen von insgesamt 1.690 m².
Makrolage
Helbra ist eine Gemeinde im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt. Helbra liegt ca. 7 km nordwestlich von Eisleben, etwa auf halbem Wege zwischen der Lutherstadt Eisleben und Stadt Mansfeld. Zur B 180, die Eisleben und Hettstedt verbindet, sind es in östlicher Richtung ca. 4 km. Die Gemeinde ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Mansfelder Grund-Helbra.

Geographisch gesehen befindet sich Helbra an den östlichen Ausläufern des Harzes. Helbra besitzt keine fließenden Gewässer, es verfügt über zwei Binnengewässer, Bad Neptun und Bad Anna. Der Abbau des Kupferschiefers und die Verhüttung des Kupferschiefererzes wurden im Jahr 1990 eingestellt.
Mikrolage
Das Verkaufsobjekt befindet sich in nordwestlicher Randlage des Ortes. Die Fläche liegt zwischen der Wohnbebauung Gartenheim und Fliederweg. Die westliche Begrenzung ist durch eine Straße gegeben, die entlang einer Bahnlinie verläuft.
Sanierungsgebiet
nein
Denkmalschutz
Ja
Denkmalschutz Bemerkung
, es befindet sich ein archäologisches Kulturdenkmal auf dem Flurstück.
Erschließung
Das Grundstück grenzt an eine öffentliche Verkehrsfläche.
Gemäß Auskunft der MIDEWA GmbH vom 05.09.2018 ist das Grundstück nicht an die öffentliche Trinkwasserversorgung angeschlossen. Ein Anschluss an das Trinkwasserversorgungsnetz ist aber grundsätzlich möglich.
Die Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH teilte im Schreiben vom 03.09.2018 mit, dass eine Erschließung des Grundstücks jederzeit möglich ist.
Lt. Abwasserzweckverband Eisleben liegen die öffentlichen Abwasserkanäle in den begrenzenden Straßen.
Sonstiges
Bitte beachten Sie, dass eine Aktualisierung/ Veränderung der Objektbeschreibung (Detail-Informationen zum Kaufobjekt) bis zum Tag der Zuschlagserteilung möglich ist.

Die Anlage 1 zum notariellen Grundstückskaufvertrag finden Sie unter dem Icon „Drucken“.
Internetadresse Gemeinde www.gemeinde-helbra.de
Behörde Gemeinde Helbra, Hauptstraße 24, 06311 Helbra, Tel.: 034 772/ 203 17
Besichtigung für Kunden
Bitte nehmen Sie für einen Besichtigungstermin Kontakt mit uns auf. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass jedes Begehen und Befahren des Objektes auf eigene Gefahr erfolgt und nur mit Zustimmung des Eigentümers erlaubt ist. Die Mitteilung von Angaben durch das Auktionshaus beinhaltet weder eine Zustimmung zum Betreten und Befahren des Objektes noch eine Aussage, dass das Betreten und Befahren des Objektes sicher möglich sind. Die Verkehrssicherungspflicht für das Objekt liegt beim Eigentümer. Das Auktionshaus haftet nicht für etwaige Schäden, die entstehen, wenn Sie das Objekt betreten oder befahren.
Vertragsbestandteile
Der Ersteher übernimmt die Eintragungen in Abt. II, lfd. Nrn. 1 und 2 des Grundbuches als nicht wertmindernd auf den Kaufpreis.

Die Grundstücksgrenzen sind nur durch eine Grenzfeststellung bestimmbar. Eine Kostenbeteiligung des Veräußerers ist ausgeschlossen.

Die Veräußerung erfolgt im Übrigen ausweislich des Grundbuches frei von Lasten in Abteilung II und III. Hiervon unberührt bleibt die Übernahme weiterer, etwa vorhandener, aus dem Grundbuch nicht ersichtlicher Lasten und Beschränkungen, insbesondere öffentlich-rechtlicher Lasten einschließlich etwaiger Baulasten sowie nicht im Grundbuch einzutragender Rechte an dem Grundstück ohne Anrechnung auf den Kaufpreis.

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat die in ihrem Eigentum befindlichen Objekte nicht versichert. Der Ersteher wird darauf hingewiesen, dass er für ausreichenden Versicherungsschutz ab dem Tage der wirtschaftlichen Übergabe von Lasten und Nutzen zu sorgen hat. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt die Verantwortung für dieses Grundstück selbstverständlich bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.

Der Verkauf erfolgt - so wie das Objekt steht und liegt - unter Vereinbarung des umfassenden Haftungsausschlusses gemäß Ziffer 5 und 6 der Versteigerungsbedingungen sowie ohne Räumungsverpflichtung des Veräußerers.
Zusammenfassung
Zum Aufruf kommt ein unregelmäßig geschnittenes Grundstück in einem Wohngebiet in Ortsrandlage mit 5.754 m², lt. Grundbuchangabe.

Für eine Teilfläche von insgesamt 1.690 m² bestehen 3 unbefristete Pachtverträge für die Nutzung als Garten- und Garagen- bzw. Grünfläche. Die Jahresnettopacht beträgt für die verpachteten Flächen insgesamt ca. € 283 und die jährliche Betriebskostenvorauszahlungspauschale ca. € 20.

Das Grundstück grenzt im südwestlichen Bereich mit einer verpachteten Grünfläche an die Straße „Gartenheim“. Das Grundstück geht hier nördlich in eine dicht bewachsene Unlandfläche über, die hier lt. Kartenmaterial durch den Fliederweg begrenzt wird. Der Fliederweg stellt sich auf Höhe des Grundstücks als unwegsamer und nicht befahrbarer Waldweg dar. Im nördlichen Bereich befindet sich eine verpachtete Fläche und eine weitere eingefriedete Teilfläche ist im östlichen Bereich verpachtet und mit einer Garage be- und einem Bungalow teilweise überbaut.

Sämtliche Aufbauten auf der Verkaufsfläche wurden nicht vom Veräußerer errichtet.

Das Grundstück ist in weiten Teilen mit Baumbewuchs bestanden. Lt. Angabe des Veräußerers sind beim Sturm im Frühjahr 2018 sehr große Tannen umgestürzt. Der Veräußerer hat zum Zeitpunkt der Beauftragung des Auktionshauses noch Baumfällarbeiten (Entsorgung) in Auftrag gegeben. Diese sind vollständig abgeschlossen. Auf dem Verkaufsgrundstück sind weitere tote Bäume vorhanden. Daher kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Bäume umstürzen. Eine Kostenbeteiligung des Veräußerers - aus welchem (Rechts-)Grund auch immer - ist ausgeschlossen.

Das Grundstück wird durch zwei Hochspannungsleitungen gequert, die mit dem Mast im Grundbuch dinglich gesichert sind. Dafür sind auch Schutzstreifen (je 7,5 m Breite zu beiden Seiten der Mittellinie der Freileitung) einzuhalten.

Des Weiteren verlaufen über das Flurstück unterirdisch noch weitere nicht dinglich gesicherte, zum Teil private Leitungen (Fernsehkabel/ Abwasserkanäle), die zur Versorgung bzw. Entsorgung des Schmutz-/ Abwassers der Anwohner dienen.

Im mittleren nördlichen Bereich befindet sich ein maroder Bauwagen, der vermutlich ehemals als Schuppen diente. Im Schuppen und im unmittelbaren Umfeld sind Müllablagerungen vorhanden.

An der südöstlichen Flurstücksgrenze verläuft ein Wasserlauf und westlich vom Verkaufsflurstück eine Bahntrasse. Zu dem Wasserlauf teilte die Untere Wasserbehörde des Landkreises Mansfeld-Südharz am 02.10.2018 per E-Mail dem Veräußerer mit, dass wasserrechtliche Belange für das Flurstück nicht berührt werden. Bei dem östlich angrenzenden Flurstück „Wilder Graben“ handelt es sich um kein Gewässer im Sinne des Wassergesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (WG-LSA). Bei dem betreffenden Grabenabschnitt handelt es sich um einen nur periodisch wasserführenden Graben, der ausschließlich bei Niederschlagsereignissen wasserführend ist und in der kommunalen Regenwasserkanalisation endet sowie über kein nennenswertes Einzugsgebiet verfügt.

Mit Schreiben vom 27.07.2018 hat die Verbandsgemeinde Mansfelder Grund-Helbra dem Veräußerer einen „Bescheid über einen Straßenausbaubeitrag - Hier: Bescheid über die Verbesserung, Erneuerung und Erweiterung von Oberflächenentwässerung; Fliederweg der Gemeinde Helbra“ zukommen lassen. Der Veräußerer hat zunächst Widerspruch eingelegt. Mit Schreiben vom 28.02.2019 hat die Verbandsgemeinde mitgeteilt, dass sie einen Änderungsbescheid plant mit reduzierten Kosten. Dem hat der Veräußerer zugestimmt. Ein dementsprechend neuer Bescheid wird dem Veräußerer zugehen und der Beitrag wird vom Veräußerer bezahlt/ausgeglichen.

Sofern es durch die angekündigte Maßnahme in der Zukunft zu weiteren Kosten / Beiträgen kommen sollte, sind diese vom Ersteher zu tragen.

Die genauen Grundstücksgrenzen sind vor Ort nicht eindeutig bestimmbar. Inwieweit vorhandene Einfriedungen der Nachbargrundstücke mit den tatsächlichen Flurstücksgrenzen übereinstimmen, konnte nicht geklärt werden.

Diese Angaben dienen der beispielhaften Wiedergabe des Zustandes. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Aufzählung.
Kontakt kontakt@dga-ag.de
* zzgl. Auktionscourtage auf den Zuschlagspreis

Ende der Anlage 1 zum notariellen Grundstückskaufvertrag

Bilder 302-0008 - Teilweise verpachtetes Grundstück in einem Wohngebiet

Verpachteter Bereich in Südwest
Blick auf Verkaufsgrundstück Nordwest und Umgebung
Blick von der Straße Gartenheim Richtung Verkaufsgrundstück und auf die Umgebung
Blick auf Verkaufsgrundstück im Osten und auf die Umgebung
Verpachteter Bereich im Osten
Verpachteter Bereich im Osten
Verpachteter Bereich im Osten
Blick auf Verkaufsgrundstück im Osten und Umgebung
Blick auf Verkaufsgrundstück im Osten und Umgebung
Blick auf Verkaufsgrundstück im Osten und Umgebung
Blick auf Verkaufsgrundstück im Osten und Umgebung
Blick auf Verkaufsgrundstück im Osten
Blick auf Verkaufsgrundstück im Osten und Umgebung
Blick auf Verkaufsgrundstück Nord mit ruinösem Schuppen
Ruinöser Schuppen und Ablagerungen im Nordbereich
Blick auf Verkaufsgrundstück Nordwest und Umgebung
Blick auf Verkaufsgrundstück Verbindungsweg zum Fliederweg
Blick auf Verkaufsgrundstück Verbindungsweg zum Fliederweg
Blick auf Verkaufsgrundstück Verbindungsweg zum Fliederweg
Ansicht Fliederweg
Lageskizze
Lageskizze
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